Sklavin am Telefon

Dolor Dulcis - Süßer Schmerz

Glücklich streifte sie ihre Hose, ihr Shirt und ihren Slip ab und warf die Kleidungsstücke achtlos auf den Boden. Sie liebte diesen Moment, wenn sich endlich nichts mehr zwischen seinen Händen und ihrer Haut befand, nichts, was Schmerz dämpfen, Blicke abhalten oder ein gewaltsames Eindringen verhindern konnte. Erwartungsvoll sah sie ihn an – bereits mehr unterwürfig als fordernd. „Sklaven-Position eins.“ Mehr musste er nicht sagen und sie wusste, was er wollte. Achtsam stellte sie sich aufrecht hin, spreizte die Beine leicht und verschränkte ihre Arme hinter ihrem Kopf. Kurz darauf spürte sie seine Lippen auf den ihrigen und seine Zunge in ihrem Mund. Dieser Geschmack… Diese Zärtlichkeit..

Ein Mal mehr konnte sie es kaum glauben, dass sie von so einem wundervollen Mann begehrt wurde… Doch mehr Zeit blieb ihr nicht für Gedanken dieser Art, da er von ihr abließ und zu einem Seil griff, dass er langsam um ihren Oberkörper schlang und fachmännisch ihre Brüste einschnürte. Sie spürte, wie ihr Atem schwerer wurde – nicht wegen des Seils, sondern vor Erregung. Sie liebte es, sich ihm so völlig ausgeliefert zu fühlen, mit sich machen zu lassen, was er wollte und spürte sofort, wie es zwischen ihren Beinen mehr als nur feucht geworden war… Das Seil saß fest. „Drei.“

Ihr Herz machte einen kleinen Sprung. Dankbar fiel sie vor ihm auf die Knie und schloss ihre Lippen um sein Glied. Sie blies so gut sie konnte und freute sich, dass es ihm zu gefallen schien… Bald war sein es so hart, dass es sich immer schwerer ganz aufnehmen ließ, doch mit etwas Anstrengung gelang es ihr trotzdem. Erneut ließ er von ihr ab. „Zwei.“ In freudiger Erregung stand sie wieder auf, beugte sich vornüber, verschränkte die Arme hinter dem Rücken und präsentierte ihm ihre anderen zwei Öffnungen, die sie ebenfalls sehr gerne von ihm bedienen ließ. Doch musste sie nass wie sie war weiterhin darauf warten, denn er verschwand wieder aus ihrem Blickfeld und kam mit zwei Klammern zurück.

Schlagartig mischte sich in ihre Erregung ein kleiner Anflug von Panik, angesichts des sicheren Schmerzes, der sie nun erwartete. Sie konnte einen kleinen Aufschrei nicht unterdrücken, als er beide Klammern an ihren Nippeln befestigte. Der Schmerz war intensiv und breitete sich schnell in ihrem Oberkörper aus. „Stell dich vor den Spiegel Sklavin.“ Sie gehorchte, und starrte fasziniert auf das Bild, das sich ihr bot – ihre zusammengeschnürten Brüste, geschmückt von den Klammern. Im Spiegel konnte sie beobachten, wie er hinter sie trat und sie schrie vor Lust, als er endlich in sie eindrang.

Plötzlich war aller Schmerz, alle Scham, wie weggeblasen – was jetzt zählte war nur noch das Aufnehmen seiner Stöße und das Befriedigen seiner Lust. Er nahm sie wie immer hart und gründlich und das Ganze im Spiegel zu beobachten geilte sie noch mehr auf. Zu sehen, wie seine Muskeln arbeiteten, an seinem Gesicht abzulesen, wie sehr er es genoss und auf dem ihren zu sehen, wie sich Lust und Schmerz einen erbitterten Kampf lieferten. Seine Blicke waren ebenfalls auf sie gerichtet und als in ihr die Lust mehr und mehr überwog, zog er sein Glied plötzlich aus ihr heraus und drang bestimmt durch ihren Anus erneut in sie ein. Der Schmerz traf sie mit voller Wucht und wurde verstärkt durch das Schmerzen ihrer Rückenmuskulatur und ihrer Brüste.

Sie liebte es, in solchen Momenten ihrem Schmerz Ausdruck zu verleihen – um zu sehen, wie es ihn nicht berührte. Wie er eiskalt ihr Schreien ignorierte und weitermachte, wie er wieder und wieder in sie stieß und keine Anstalten machte, etwas an ihrer Situation zu verändern. Sie liebte es, dass es nicht um sie ging, dass er sie nur als seine private Sex-Sklavin benutzt und als Ventil für seine Geilheit dient. Nichts änderte sich, nichts würde sich ändern, bis er genug hatte.

Und dann war er da – der Moment, in dem sie sich fallen ließ, entspannte, sich ihrem Schicksal ergab und ein weiteres Mal ihr Verlangen nach Penetration und Unterwerfung über ihr Schmerzempfinden siegen spürte – in dem Wissen, dass es nicht das letzte Mal sein würde in dieser Nacht..



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